Heute habe ich mal durchgeschlafen… Effektive Hilfe bei Ein- und Durchschlafstörungen

Studien zufolge leiden über 21% aller erwerbstätigen Deutschen zwischen 35 bis 65 Jahren unter Schlafstörungen. Seelische Belastungen durch Stress, eine erhöhte Arbeitsbelastung oder andere äußere Einflussfaktoren: die Bandbreite der möglichen Gründe für Einschlaf- und Durchschlafstörungen ist groß. Die Folgen sind dramatisch, denn länger anhaltende Schlafstörungen können auf Dauer den Organen schaden und die Vitalfunktionen reduzieren.


Wann ist eine Einschlaf-/Durchschlafstörung als dauerhaft zu bezeichnen?


Jeder Mensch wacht in der Nacht mehrmals auf. Die meisten Menschen bemerken noch nicht einmal, dass sie wach gewesen sind, weil sie schnell wieder einschlafen. Problematisch wird es erst dann, wenn man nicht mehr wieder einschlafen kann. Von einer dauerhaften Durchschlafstörung ist die Rede, wenn sie sich über einen Zeitraum von mindestens vier Wochen erstreckt und an mehreren Tagen der Woche auftritt. Man benötigt entweder sehr lange Zeit, um einschlafen zu können oder wacht nachts auf und kann evtl. gar nicht mehr einschlafen. Medizinisch zählt sowohl die Einschlaf- wie auch die Durchschlafstörung zur Insomnie.


Betroffene kennen den Teufelskreis


Menschen mit dauerhaften Schlafstörungen fühlen sich morgens nicht erholt und wenig leistungsfähig. Dabei ist ein ausgeruhter, ausgeschlafener Körper notwendig, um sich leistungsfähig und konzentriert den Herausforderungen des Alltags zu stellen. Abends zeigt sich die Angst vor dem Nicht-(wieder)-Einschlafen-Können und der Teufelskreis schließt sich jede Nacht aufs Neue. Dauerhaft schädigt das nicht nur den Körper und führt u. U. zu Diabetes, Herz-Kreislauferkrankungen und Verdauungsstörungen, sondern wirkt sich massiv und negativ auf das Arbeits- und Sozialleben der Betroffenen aus.


Viele Erkrankte probieren es in der Regel mit Schlaftabletten, die nur kurzfristig helfen, dauerhaft aber in die Abhängigkeit führen können. Die Angst vor dem schlechten Schlaf und seinen Folgen und der kontraproduktive Umgang mit der Störung verfestigen das Problem und lassen es zu einem chronischen Leiden werden. Die Betroffenen erleben ihre Schlafstörungen als unvorhersehbar und empfinden sich ihnen hilflos ausgeliefert.


Schlafhygiene und Information sind ein erster Schritt


Um dies zu vermeiden, ist es ratsam, sich gut über das Thema Schlaf zu informieren, um zu erfahren, welche Erwartungen an die nächtliche Ruhephase realistisch sind. Kenntnisse darüber, welche Verhaltensweisen schlaffördernd bzw. schlafstörend wirken, werden unter dem Begriff ‚Schlafhygiene‘ zusammengefasst. Einschlafrituale, leichte Kost und nicht zu spätes Essen am Abend, ein gut gelüfteter Schlafraum, keine elektronischen Geräte in der Nähe des Bettes sind ein erster Schritt in die richtige Richtung. Ein kleiner Spaziergang in den Abendstunden kann ebenso helfen wie der Verzicht auf Alkohol und/ oder Nikotin, um der Schlafproblematik wirkungsvoll entgegen zu treten.


Schlaftraining für Vielbeschäftigte – einfach, individuell und wirksam


Gezielte Analyse und Ursachenforschung schaffen eine Basis, die Schlafstörung in den Griff zu bekommen und durchbrechen das negative Gefühl der Hilflosigkeit. Unsere langjährige Erfahrung im Bereich Schlafdiagnostik schafft individuelle zugeschnittene Hilfestellung bei allen Schlafstörungen. In der Praxis Dr. med. Bernd Ksinsik helfen wir Ihnen mit neu erlernten Verhaltensweisen und Techniken innerhalb weniger Wochen Ihren Schlaf deutlich verbessern. Hierzu bieten wir für jeden Patienten einen individuellen Weg.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie uns unter der Telefon-Nr. 05551 2063 oder per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Aktuelles

  • ksinsik danke

    Herzlichen Dank

    Die Zeitschrift FOCUS hat mir auf Basis einer unabhängigen Erhebung gemeinsam mit der HAMBURGER STIFTUNG GESUNDHEIT unter 240000 niedergelassenen Ärzten in Deutschland die uneigeschränkte EMPFEHLUNG als Arzt in jeglichen meiner Tätigkeitsbereiche beurkundet.

    Damit werde ich in meiner Arbeit sowohl als Neurologe, als auch als Psychiater sowie in allen meinen weiteren Qualifikationen ausdrücklich vom Focus empfohlen.
    Neben den Kriterien des Facharztstatus, der Zusatzqualifikationen, der Vortrags- und Gutachtertätigkeit, wurde auch das Kriterium der Kollegenempfehlung, unter Verhinderung von Absprachen- und Manipulationsversuchen mit einbezogen. Ferner wurden zudem Patientenzufriedenheit und-service, Mitgliedschaft in Fachgesellschaften, Teilnahme an Disease Management-Programmen, die Barrierefreiheit und das Qualitätsmanagement mitbewertet.
    Diejenigen niedergelassenen Fachärzte, die in dieser gewichteten Gesamtschau der Daten am besten abschneiden, werden von FOCUS-GESUNDHEIT empfohlen.

    Ich bedanke mich an dieser Stelle für die gute Zusammenarbeit und das entgegen gebrachte Vertrauen und verstehe es als Ansporn meinen Patienten, Kollegen und Auftraggebern auch zukünftig mit allen Kräften zur Seite zu stehen.

    Ihr Dr. med. Bernd Ksinsik

     
  • bild-orthopathie

    Dr. Ksinsik anerk. FDM-Therapeut

    Dr. Ksinsik ist langjährig erfahrener und anerkannter FDM-Therapeut (Therapeut  im Rahmen des Faczien Distorsionsmodells nach Steven Typaldos) der EFDMA der (European Fascial Distortion Model Association).

    Die Fast-Track-Osteopathie (FDM) ist eine neue Methode zur Schmerztherapie im Bereich des Bewegungsapparates und erfreut sich stetig wachsender Popularität unter Therapeuten und vor allem Patienten. Sie findet Verwendung bei Schulter- und Rücken-, aber auch Knieschmerzen, Sportverletzungen sowie zahlreichen anderen Schmerzfeldern.  Die Behandlung erfolgt überwiegend manuell mittels spezifischer Handgriffe. Die Therapie wirkt  direkt, so dass nach der Behandlung der Therapieerfolg überprüfbar ist.